Nikolaus Spiel- und Sportfest der Behindertensport-Gemeinschaft Beckum e. V.

Liebe Kinder und Jugendliche,

liebe Eltern, verehrtes Organisationsteam der BSG Beckum,

hier in der Halle ist heute alles inklusive! Spiel und Sport. Nikolaus und die Vorfreude auf Weihnachten. Menschen mit und ohne Behinderung, jung und jung geblieben. Es ist also ein rundum inklusives Fest! Ich begrüße euch und Sie alle im Namen der Stadt Beckum!

Die Behindertensportgemeinschaft Beckum e. V. hat heute zu einem Spiel- und Sportfest für Kinder eingeladen. Dabei gilt es an einzelnen Stationen Punkte zu sammeln und euer Können unter Beweis zu stellen. Ob Dosenwerfen, Mikado oder Korbball: Jede Station bietet andere Herausforderungen. Und dann gibt es auch noch eine Überraschung vom Nikolaus. Na, wenn das nicht vielversprechend ist. Und da wundert es mich auch nicht, dass ihr heute alle gekommen seid, um miteinander ein tolles Fest zu erleben, bei dem es viel auszuprobieren gibt, bei dem ihr euch bewegen und fit halten könnt, bei dem ihr etwas lernen könnten, und bei dem es nicht zuletzt darum geht, dass ihr euch besser kennenlernt, miteinander etwas erlebt und Geselligkeit genießt. Und dann trägt dieses Fest ja sicher auch zur Vorfreude auf das Weihnachtsfest bei! Wer sagt denn eigentlich, dass man an Weihnachten immer nur essen und sitzen muss…?

Ich finde es toll, was das Organisationsteam, was die Helferinnen und Helfer da auf die Beine gestellt haben, damit ihr heute einen schönen, abwechslungsreichen und bewegungsintensiven Nachmittag habt. Und den wünsche ich jetzt auch allen von Herzen!

Beckumer SPD ehrt Jubilare

Zum traditionellen Grünkohlessen konnte der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Beckum, Dr. Rudolf Grothues, rund 40 Parteimitglieder und Freunde im Brauhaus Stiefel-Jürgens begrüßen. Auf seine Einladung hin waren auch zahlreiche Mitglieder aus dem Ortsverein Neubeckum zu Gast. Zu Beginn der Veranstaltung blickte Grothues kurz auf das Jahr 2019 zurück und stimmte die Anwesenden auf das Kommunalwahljahr 2020 ein. 

Er bedankte sich an dieser Stelle für die intensive Zusammenarbeit und das große Engagement aller. Im Rahmen des Grünkohlessens werden alljährlich auch die Jubilare geehrt. Ingeborg und Hubert Kottmann sowie Theo Richter wurden für ihre 40jährige Parteizugehörigkeit geehrt. Erhard Lechelt ist seit 50 Jahren Mitglied der SPD und Josef Kleinepähler bekam eine Ehrenurkunde für 55 Jahre Mitgliedschaft. 

Diese haben in vielen Jahrzehnten die Arbeit der SPD in Beckum maßgeblich mitgeprägt. Sie haben die Partei in guten aber auch in schlechteren Zeiten immer unterstützt und haben sich auf allen Ebenen, auch bei den Gewerkschaften und in Vereinen, immer für die soziale Gerechtigkeit und die Arbeitnehmerinteressen eingesetzt. Grothues machte deutlich, wie stolz und dankbar die SPD für diese langjährige Zugehörigkeit ist. Bei intensiven, nicht nur politischen, Gesprächen fand dieser Abend dann seinen Ausklang.

Bildunterschrift: Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Beckum, Dr. Rudolf Grothues (hinten), sprach seinen Dank für die langjährige Treue aus: Hubert Kottmann (40 Jahre Mitgliedschaft), Erhard Lechelt (50 Jahre), Theo Richter (40 Jahre), Ingeborg Kottmann (40 Jahre) und Josef Kleinepähler (55 Jahre) (v.l.n.r.)

„Schönheit und Wahrheit“ im Stadtmuseum Beckum

Sehr geehrte Frau de Silva, sehr geehrter Herr Bücker-de Silva!

Sehr geehrter Herr Felchner! Liebe Vernissage-Gäste!

Ich begrüße Sie alle ganz herzlich auf der Eröffnung der Ausstellung mit dem verheißungsvollen Titel „Schönheit und Wahrheit“ von Lara de Silva und ihrem Vater Matthias Bücker-de Silva. Ihnen allen, besonders der Künstlerin und dem Künstler und ihren weiteren Angehörigen ein herzliches Willkommen!

Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde, ich freue mich, dass mit Lara de Silva und Matthias Bücker-de Silva 2 Künstler aus Vellern hier ausstellen, und dass gemeinsam mit Werken von Heinrich-Gerhard Bücker hier sogar 3 Generationen einer renommierten Künstlerfamilie vereint sind. Alle 3 Generationen begeben sich auf Sinnsuche, eben auf die Suche nach Schönheit und Wahrheit.

Da sind die filigranen, floralen Schmuckstücke von Lara de Silva, die aus Edelsteinen und Edelmetallen gefertigt sind und die mit ihrer Formensprache Leben und Wachstum symbolisieren. Sie bestechen durch ihre perfekte Ausführung bis ins kleinste Detail ebenso wie durch ihre Ausstrahlung auf die Betrachterin und den Betrachter.

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25 Jahre FWG in Beckum

Sehr geehrter Herr Stöppel, lieber Gregor,

liebe Mitglieder der Freien Wähler-Gemeinschaft Beckum, der FWG,

liebe FWG-Ratsmitglieder, verehrte Jubiläumsgäste,

ich begrüße Sie alle ganz herzlich auf dieser Jubiläumsfeier im Namen der Stadt Beckum und gratuliere der FWG herzlich zum 25. Geburtstag! Sehr gerne bin ich Ihrer Einladung gefolgt, und es freut mich, dass ich als stellvertretender Bürgermeister ein paar Worte an Sie richten darf.

Vor 25 Jahren wurde die politische Landschaft in Beckum um einen Stützpfeiler erweitert, die Freien Wählerinnen und Wähler, die explizit keine Partei, sondern einen Verein gründeten. Auf Ihrer Homepage heißt es dazu: Die FWG ist „eine Gemeinschaft Beckumer Einwohner, die sich zum Ziel gesetzt hat, durch kommunalpolitische Mitarbeit in der Stadt Beckum und im Kreis Warendorf zu einer positiven Entwicklung der Stadt und des Kreises beizutragen.“ Sie hatten heute wie damals dabei das Wohl der Menschen, die hier leben, im Blick und das Ziel, Projekte und Vorhaben voranzubringen. 

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Eröffnung der Themenwoche „Hospizarbeit und palliative Care“ im Julie-Hausmann-Haus

Ricarda Thaler liest aus ihrem Buch "Gehe zu den Sternen: Mit Originaltexten von Eva Thaler"

Sehr geehrte Frau Schindler, 

verehrte Frau Thaler, meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich begrüße Sie ganz herzlich im Namen der Stadt Beckum und bedanke mich für die Einladung!

Das Julie-Hausmann-Haus hat eine eindrucksvolle und vielfältige Themenwoche rund um die Themen Hospizarbeit und ‚palliative care‘ auf die Beine gestellt und sich einige Referenten, allesamt hochkompetente Fachleute, dazu eingeladen. Ein ganzes Paket an Informationen können sich alle Interessierten, insbesondere sicherlich Pflegekräfte und pflegende Angehörige hier abholen. 

Aber eigentlich geht uns das Thema ja alle an. Wenn ein naher Angehöriger stirbt, dann sind wir unmittelbar betroffen, in erster Linie von der Trauer, aber eben bedauerlicherweise auch von ganz praktischen Fragen. Wenn ein Angehöriger einen Unfall erleidet und nicht für sich entscheiden kann, dann ist es gut zu wissen, wie wir in seinem Sinne handeln. Wie gehen wir mit Sterbenskranken, mit dem eigenen Tod um? Was selbstverständlich zum Leben gehört, wir alle wissen das, wird oft tabuisiert. Sie bauen diese Schranken konsequent ab. Das freut mich sehr! Es ist wichtig und gewinnbringend sich mit dem Sterben, mit dem Tod auseinanderzusetzen. Ich danke Ihnen dafür! 

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Und der Gewinner ist: Beckum-Unterberg

Gerade fand erneut das Pokalschießen der Beckumer Schüt- zenvereine auf dem Höxberg statt. Die Schützengilde Sandkuhle als Titelverteidigerin hatte zum Stadtpokalschießen eingeladen. Die Veranstaltung hat große Tradition, wird sie doch seit 1952, in diesem Jahr also zum 68. Mal, ausgetragen.

Es waren vier Schützenvereine anwesend, was aber auf die Spannung bis zum Schluss keinen Einfluß hatte. Letztendlich setzte sich der Schützenverein Beckum-Unterberg in der Besetzung Martin Dallek, Jörg Söldenwagner, Hubert Glinka und Matthias Altepeter mit 188 Ringen knapp durch. Mit einem Ring weniger (l87 Ringe) belegte der Titelverteidiger, die Schützengilde Sandkuhle, den zweiten Platz. Sie schoss in der Besetzung André Hebert, Christian Hebert, Michael Hebert und Jonas Schröder. Aber auch der Dritte der Mann- schaftswertung, die Bürgerschützen Beckum, in der Besetzung Mario Henkemeier, Kai Schmiebusch, David Heese und Jan Frederik Marschel waren mit 185 Ringen dem Sieg sehr nah. Letztlich belegte die Mannschaft der St. Sebastian Schützen mit 168 Ringen den vierten Platz.

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Richtfest der neuen Kletterwand des DAV Sektion Beckum

Sehr geehrter Herr Roßbach, lieber Hubert Stövesand, liebe Mitglieder im DAV Beckum,

meine sehr geehrten Damen und Herren,

der Berg ruft, und der Ruf wird immer lauter. Mitten in den Beckumer Bergen steht bereits seit 1997 eine professionelle Kletterwand, die auf Nah und Fern eine große Anziehungskraft ausübt, ein markantes Bauwerk, das viele kennen, das schon oft im Fernsehen zu sehen war und an dem sich nicht nur die über 1 400 Mitglieder des größten Beckumer Sportvereins zum Schwitzen bringen und vom höchsten Punkt aus die schöne Aussicht genießen.

Diese Anlage bekommt nun eine neue Attraktion, die noch größere Kreise ziehen wird und noch markanter wird. Der DAV Beckum will noch höher hinaus, und das wird sich auszahlen.

Das Gerüst steht, der Bau macht riesige Fortschritte. Der neue Turm wird auf 500 Quadratmetern mit rund 50 neuen Kletterrouten zeitgemäße Trainingsbedingungen für Hobbykletterer und Leistungssportler sowie auch für den Schulsport bieten. 

Es ist toll zu sehen, wie hier alles wie am Schnürchen läuft, da scheinen ja alle Gewerke Hand in Hand zu arbeiten. Ich hoffe, dass auch Ihre Spendenaktion für die Griffe gut läuft. Aber davon bin ich eigentlich überzeugt.

Ich wünsche weiterhin gutes Gelingen für den Bau der neuen Anlage und freue mich schon auf die Eröffnung!

3. Leseoscarverleihung in Beckum

Die Leiterin der Bücherei Beckum, Carola Paulmichl, (rechts) führte durch die Siegerehrung!

Im diesem Jahr ist der Sommerleseclub weiterentwickelt worden und deshalb gab es in diesem Jahr ganz neue Möglichkeiten und Regeln. So konnten sich erstmals Teams anmelden, Familien, Cliquen usw. haben sich zusammengetan. Die Altersgrenzen wurden aufgehoben, vom Kita-Kind bis zu den Großeltern waren nun alle dabei, die Logbücher gab es analog in Papierform und digital.

Es gab viele Begleitveranstaltungen. Vom Bilderbuchkino, über Escape-Rooms bis zum Team-Photo-Shooting war alles dabei. In den Veranstaltungen gab es fast 1000 TeilnehmerInnen, insgesamt waren 306 TeilnehmerInnen beim SommerLeseClub dabei, die rd. 3100 Bücher gelesen und 827 Hörbücher gehört haben.

Als krönender Abschluss wurden nun durch die Leiterin der Öffentlichen Bücherei Beckum, Carola Paulmichl, die 5 Oscars in 5 Kategorien verliehen. Hier die Nominierten, die Gewinner unter 1.:

Kategorie 1: Teamname/ Teamfoto

  1. Die drei Steaks: Emily, Daria, Sonja
  2. Freibad-Clique: Theresa, Eva, Marvin
  3. 5 Haribos: Nele Knepper, Celina Gumenok, Emma Nigge, Pauline Mussenbrock, Alexa Schwuntek
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30 Jahre Kita „Beckumer Wichtel“

Liebe „Beckumer Wichtel“,

sehr geehrter Herr Steinhoff,

sehr geehrte Frau Hilge, sehr geehrtes Kita-Team,

liebe Kinder,  liebe Familien!

Ganz herzlichen Dank für die Einladung zum heutigen Fest, der ich ausgesprochen gerne gefolgt bin. Ich gratuliere sehr herzlich im Namen der Stadt Beckum zum 30-jährigen Jubiläum der Beckumer Wichtel! 

In 3 Jahrzehnten sind Generationen von Kindern in diese Einrichtung gegangen und ich könnte mir vorstellen, dass nicht wenige der Erwachsenen, die heute hier sind, als Kinder selbst schon diese Einrichtung besucht haben. In dieser Einrichtung wird also schon lange qualitativ hochwertig gearbeitet. 

Apropos Arbeit: Im Gründungsjahr 1989 haben Sie in mehrfacher Hinsicht Pionierarbeit geleistet. Denn es haben sich eine Handvoll Eltern zusammengetan, eine neue Kita im Rahmen einer Elterninitiative aufzubauen, Sie waren voller Enthusiasmus, mussten aber bei Null anfangen. 

Und Sie waren die erste Einrichtung, die Plätze für Kinder unter 3 Jahren angeboten hat. Ihr Jubiläum ist also ein besonders feierlicher Anlass, auch vor dem Hintergrund, dass Sie, wie Sie selber sagen, damals einen holprigen Start hatten. 

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„Reste von gestern. Artefakte, Malerei, Objekte“

Verehrte Frau Sommer-Meyer, 

sehr geehrter Herr Prof. Dr. Beaugrand! Verehrte Gäste!

Ich begrüße Sie alle ganz herzlich auf der Vernissage zur neuen Sonderausstellung der Künstlerin Anne Sommer-Meyer unter dem Titel „Reste von gestern. Artefakte, Malerei, Objekte“. Ihnen allen, besonders der hier anwesenden Künstlerin, ein herzliches willkommen!

Sie alle wissen, dass unser sehr geschätzter Museumsleiter Dr. Martin Gesing nach einem schweren Unfall in der Klinik ist und deshalb heute nicht dabei sein kann. Vielleicht geht es Ihnen so wie mir und Sie denken heute anlässlich dieser Ausstellungseröffnung besonders an ihn. Wir haben im Erdgeschoss an der Glastür ein Plakat aufgehängt, das wir ihm als Genesungswunsch zukommen lassen wollen und ich lade Sie herzlich ein, auf dem Plakat zu unterschreiben. Ich übersende ihm von dieser Stelle alle guten Wünsche und hoffe, dass er so bald wie möglich wieder seine Aufgaben hier im Stadtmuseum übernehmen kann. 

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