25 Jahre FWG in Beckum

Sehr geehrter Herr Stöppel, lieber Gregor,

liebe Mitglieder der Freien Wähler-Gemeinschaft Beckum, der FWG,

liebe FWG-Ratsmitglieder, verehrte Jubiläumsgäste,

ich begrüße Sie alle ganz herzlich auf dieser Jubiläumsfeier im Namen der Stadt Beckum und gratuliere der FWG herzlich zum 25. Geburtstag! Sehr gerne bin ich Ihrer Einladung gefolgt, und es freut mich, dass ich als stellvertretender Bürgermeister ein paar Worte an Sie richten darf.

Vor 25 Jahren wurde die politische Landschaft in Beckum um einen Stützpfeiler erweitert, die Freien Wählerinnen und Wähler, die explizit keine Partei, sondern einen Verein gründeten. Auf Ihrer Homepage heißt es dazu: Die FWG ist „eine Gemeinschaft Beckumer Einwohner, die sich zum Ziel gesetzt hat, durch kommunalpolitische Mitarbeit in der Stadt Beckum und im Kreis Warendorf zu einer positiven Entwicklung der Stadt und des Kreises beizutragen.“ Sie hatten heute wie damals dabei das Wohl der Menschen, die hier leben, im Blick und das Ziel, Projekte und Vorhaben voranzubringen. 

Zum ersten Vorsitzenden damals in der Gaststätte „Zu den drei Kronen Topp“ wurde Helmut Rehmsen gewählt. Das war im Juni 1994. Und schon bei der ersten Kommunalwahl im darauffolgenden Oktober haben Sie es aus dem Stand auf beachtliche 21,52 Prozent der Stimmen und damit 9 Ratsmitglieder gebracht. In der aktuellen Wahlperiode sind es mit Gregor Stöppel als Fraktionsvorsitzendem, Edith Ludwig und Wolfgang Scholz 3 Personen. Aber ganz gleich wie stark Sie vertreten sind: Die engagierte, konstruktive Arbeit ist geblieben. Und ganz gleich, wie viele Menschen sich für die FWG einbringen, ob im Rat, in den Ausschüssen oder im Verein: Es gebührt Ihnen allen Dank und Anerkennung für dieses Engagement. 

Ich bedanke mich im Namen der Stadt Beckum bei allen, die für die FWG tätig waren und tätig sind, für die politische Arbeit und Ihr engagiertes Mitwirken in unseren Gremien, mit dem Ziel, zum Wohl der Beckumerinnen und Beckumer, sowie auch der Menschen im Kreis Warendorf zu handeln und zu einem guten Miteinander und einer Weiterentwicklung beizutragen!

An erster Stelle gebührt dieser Dank dem langjährigen Fraktionsvorsitzenden Gregor Stöppel. Lieber Gregor, Du bist seit 2002 Fraktionsvorsitzender, damit sind es fast 2 Jahrzehnte. Und Du warst von Beginn an, also ab 1994 im Rat dabei. Das ist schon sehr beachtlich und anerkennenswert. Denn diese Arbeit erfordert das Lesen unzähliger Seiten, sich immer wieder in neue Sachverhalte einzuarbeiten, Sitzungen vorzubereiten, diese zu moderieren, sich in Ratssitzungen und anderswo für seine politischen Belange einzusetzen. Dahinter steckt enorm viel Aufwand und Zeit, was nur symbolisch entlohnt wird. Der wahre Lohn ist, so ist das in der politischen Arbeit, wenn sich die aus der eigenen Sicht „richtigen“ Entscheidungen durchsetzen und Dinge nach den eigenen Vorstellungen vorankommen. 

Und das gilt natürlich für alle, die als Ratsmitglieder, als Ausschussmitglieder oder sachkundige Bürgerin oder sachkundiger Bürger für die FWG aktiv waren oder sind. Und dann hatten wir aus Ihren Reihen mit Eva Gehrke eine ehrenamtliche Bürgermeisterin, die sich mit Bernd Schnell eine Wahlperiode geteilt hat, und mit Heinz Haske einen stellvertretenden Bürgermeister, mit dem ja auch ich zusammengearbeitet habe. Auch auf dieser Ebene war und ist mit der FWG zu rechnen. Vielen Dank auch für die verantwortungsvolle Wahrnehmung dieser Ämter!

Liebe FWG-Mitglieder, natürlich sind wir auch politische Konkurrenten oder Mitbewerber, und da hat es in der Vergangenheit auch schon einmal keine Übereinstimmung unserer Ansichten gegeben. Aber das gehört auch dazu. Wir sind alle auf der Suche nach den besten Ideen, die man dann mit der Bevölkerung umsetzen kann.

Die FWG ist stets ein konstruktiver, durchaus streitbarer, aber immer fairer Gesprächspartner. Stets bringen Sie Ihre Themen in die Debatte ein. Mit Ihrer Unterstützung und Ihrer intensiven Mitarbeit ist in den vergangenen 25 Jahren in unserer Stadt viel bewegt worden. Sie wirken daran mit, dass Beckum im Sinne unseres Slogans „immer besser“ wird.

Lieber Gregor Stöppel,

stellvertretend für die FWG Beckum überreiche ich Dir als Vereins- und Fraktionsvorsitzender der FWG als Jubiläumsgeschenk diesen kleinen Präsentkorb mit fair gehandelten Produkten aus unserer Heimatstadt. Ich bedanke mich bei allen, die für die FWG in den letzten 25 Jahren aktiv waren sowie bei allen, die dies heute tun und wünsche Ihnen und Euch alles Gute für die Zukunft. 

Eröffnung der Themenwoche „Hospizarbeit und palliative Care“ im Julie-Hausmann-Haus

Ricarda Thaler liest aus ihrem Buch "Gehe zu den Sternen: Mit Originaltexten von Eva Thaler"

Sehr geehrte Frau Schindler, 

verehrte Frau Thaler, meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich begrüße Sie ganz herzlich im Namen der Stadt Beckum und bedanke mich für die Einladung!

Das Julie-Hausmann-Haus hat eine eindrucksvolle und vielfältige Themenwoche rund um die Themen Hospizarbeit und ‚palliative care‘ auf die Beine gestellt und sich einige Referenten, allesamt hochkompetente Fachleute, dazu eingeladen. Ein ganzes Paket an Informationen können sich alle Interessierten, insbesondere sicherlich Pflegekräfte und pflegende Angehörige hier abholen. 

Aber eigentlich geht uns das Thema ja alle an. Wenn ein naher Angehöriger stirbt, dann sind wir unmittelbar betroffen, in erster Linie von der Trauer, aber eben bedauerlicherweise auch von ganz praktischen Fragen. Wenn ein Angehöriger einen Unfall erleidet und nicht für sich entscheiden kann, dann ist es gut zu wissen, wie wir in seinem Sinne handeln. Wie gehen wir mit Sterbenskranken, mit dem eigenen Tod um? Was selbstverständlich zum Leben gehört, wir alle wissen das, wird oft tabuisiert. Sie bauen diese Schranken konsequent ab. Das freut mich sehr! Es ist wichtig und gewinnbringend sich mit dem Sterben, mit dem Tod auseinanderzusetzen. Ich danke Ihnen dafür! 

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Und der Gewinner ist: Beckum-Unterberg

Gerade fand erneut das Pokalschießen der Beckumer Schüt- zenvereine auf dem Höxberg statt. Die Schützengilde Sandkuhle als Titelverteidigerin hatte zum Stadtpokalschießen eingeladen. Die Veranstaltung hat große Tradition, wird sie doch seit 1952, in diesem Jahr also zum 68. Mal, ausgetragen.

Es waren vier Schützenvereine anwesend, was aber auf die Spannung bis zum Schluss keinen Einfluß hatte. Letztendlich setzte sich der Schützenverein Beckum-Unterberg in der Besetzung Martin Dallek, Jörg Söldenwagner, Hubert Glinka und Matthias Altepeter mit 188 Ringen knapp durch. Mit einem Ring weniger (l87 Ringe) belegte der Titelverteidiger, die Schützengilde Sandkuhle, den zweiten Platz. Sie schoss in der Besetzung André Hebert, Christian Hebert, Michael Hebert und Jonas Schröder. Aber auch der Dritte der Mann- schaftswertung, die Bürgerschützen Beckum, in der Besetzung Mario Henkemeier, Kai Schmiebusch, David Heese und Jan Frederik Marschel waren mit 185 Ringen dem Sieg sehr nah. Letztlich belegte die Mannschaft der St. Sebastian Schützen mit 168 Ringen den vierten Platz.

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Richtfest der neuen Kletterwand des DAV Sektion Beckum

Sehr geehrter Herr Roßbach, lieber Hubert Stövesand, liebe Mitglieder im DAV Beckum,

meine sehr geehrten Damen und Herren,

der Berg ruft, und der Ruf wird immer lauter. Mitten in den Beckumer Bergen steht bereits seit 1997 eine professionelle Kletterwand, die auf Nah und Fern eine große Anziehungskraft ausübt, ein markantes Bauwerk, das viele kennen, das schon oft im Fernsehen zu sehen war und an dem sich nicht nur die über 1 400 Mitglieder des größten Beckumer Sportvereins zum Schwitzen bringen und vom höchsten Punkt aus die schöne Aussicht genießen.

Diese Anlage bekommt nun eine neue Attraktion, die noch größere Kreise ziehen wird und noch markanter wird. Der DAV Beckum will noch höher hinaus, und das wird sich auszahlen.

Das Gerüst steht, der Bau macht riesige Fortschritte. Der neue Turm wird auf 500 Quadratmetern mit rund 50 neuen Kletterrouten zeitgemäße Trainingsbedingungen für Hobbykletterer und Leistungssportler sowie auch für den Schulsport bieten. 

Es ist toll zu sehen, wie hier alles wie am Schnürchen läuft, da scheinen ja alle Gewerke Hand in Hand zu arbeiten. Ich hoffe, dass auch Ihre Spendenaktion für die Griffe gut läuft. Aber davon bin ich eigentlich überzeugt.

Ich wünsche weiterhin gutes Gelingen für den Bau der neuen Anlage und freue mich schon auf die Eröffnung!

3. Leseoscarverleihung in Beckum

Die Leiterin der Bücherei Beckum, Carola Paulmichl, (rechts) führte durch die Siegerehrung!

Im diesem Jahr ist der Sommerleseclub weiterentwickelt worden und deshalb gab es in diesem Jahr ganz neue Möglichkeiten und Regeln. So konnten sich erstmals Teams anmelden, Familien, Cliquen usw. haben sich zusammengetan. Die Altersgrenzen wurden aufgehoben, vom Kita-Kind bis zu den Großeltern waren nun alle dabei, die Logbücher gab es analog in Papierform und digital.

Es gab viele Begleitveranstaltungen. Vom Bilderbuchkino, über Escape-Rooms bis zum Team-Photo-Shooting war alles dabei. In den Veranstaltungen gab es fast 1000 TeilnehmerInnen, insgesamt waren 306 TeilnehmerInnen beim SommerLeseClub dabei, die rd. 3100 Bücher gelesen und 827 Hörbücher gehört haben.

Als krönender Abschluss wurden nun durch die Leiterin der Öffentlichen Bücherei Beckum, Carola Paulmichl, die 5 Oscars in 5 Kategorien verliehen. Hier die Nominierten, die Gewinner unter 1.:

Kategorie 1: Teamname/ Teamfoto

  1. Die drei Steaks: Emily, Daria, Sonja
  2. Freibad-Clique: Theresa, Eva, Marvin
  3. 5 Haribos: Nele Knepper, Celina Gumenok, Emma Nigge, Pauline Mussenbrock, Alexa Schwuntek
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30 Jahre Kita „Beckumer Wichtel“

Liebe „Beckumer Wichtel“,

sehr geehrter Herr Steinhoff,

sehr geehrte Frau Hilge, sehr geehrtes Kita-Team,

liebe Kinder,  liebe Familien!

Ganz herzlichen Dank für die Einladung zum heutigen Fest, der ich ausgesprochen gerne gefolgt bin. Ich gratuliere sehr herzlich im Namen der Stadt Beckum zum 30-jährigen Jubiläum der Beckumer Wichtel! 

In 3 Jahrzehnten sind Generationen von Kindern in diese Einrichtung gegangen und ich könnte mir vorstellen, dass nicht wenige der Erwachsenen, die heute hier sind, als Kinder selbst schon diese Einrichtung besucht haben. In dieser Einrichtung wird also schon lange qualitativ hochwertig gearbeitet. 

Apropos Arbeit: Im Gründungsjahr 1989 haben Sie in mehrfacher Hinsicht Pionierarbeit geleistet. Denn es haben sich eine Handvoll Eltern zusammengetan, eine neue Kita im Rahmen einer Elterninitiative aufzubauen, Sie waren voller Enthusiasmus, mussten aber bei Null anfangen. 

Und Sie waren die erste Einrichtung, die Plätze für Kinder unter 3 Jahren angeboten hat. Ihr Jubiläum ist also ein besonders feierlicher Anlass, auch vor dem Hintergrund, dass Sie, wie Sie selber sagen, damals einen holprigen Start hatten. 

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„Reste von gestern. Artefakte, Malerei, Objekte“

Verehrte Frau Sommer-Meyer, 

sehr geehrter Herr Prof. Dr. Beaugrand! Verehrte Gäste!

Ich begrüße Sie alle ganz herzlich auf der Vernissage zur neuen Sonderausstellung der Künstlerin Anne Sommer-Meyer unter dem Titel „Reste von gestern. Artefakte, Malerei, Objekte“. Ihnen allen, besonders der hier anwesenden Künstlerin, ein herzliches willkommen!

Sie alle wissen, dass unser sehr geschätzter Museumsleiter Dr. Martin Gesing nach einem schweren Unfall in der Klinik ist und deshalb heute nicht dabei sein kann. Vielleicht geht es Ihnen so wie mir und Sie denken heute anlässlich dieser Ausstellungseröffnung besonders an ihn. Wir haben im Erdgeschoss an der Glastür ein Plakat aufgehängt, das wir ihm als Genesungswunsch zukommen lassen wollen und ich lade Sie herzlich ein, auf dem Plakat zu unterschreiben. Ich übersende ihm von dieser Stelle alle guten Wünsche und hoffe, dass er so bald wie möglich wieder seine Aufgaben hier im Stadtmuseum übernehmen kann. 

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Eröffnung des Erweiterungsbaus der Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum

Sehr geehrter Herr Lülf, lieber Berthold,

sehr geehrter Herr Schindler, verehrtes Schulteam, liebe Schülerinnen und Schüler, 

ich gratuliere Ihnen und euch allen ganz herzlich zum tollen neuen Erweiterungsbau der Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum! Hier lässt es sich ab sofort noch besser lernen und lehren, hier können sich Persönlichkeiten noch besser entfalten. Diese Räume bieten die besten Voraussetzungen für die Sekundarstufe II mit den erforderlichen Kurs-, Fach- und Klassenräumen.

Schulräume sind dieLernorte. Wir alle wissen, dass die Rahmenbedingungen einen beträchtlichen Einfluss auf das Lernen haben. Und daher ist es immer ein besonderer Grund zum Feiern, wenn Schulgebäude saniert oder erweitert werden. Herzlichen Glückwunsch!

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Beckum bleibt „Fairtrade-Stadt“

Die Stadt Beckum erfüllt weiterhin alle 5 Kriterien der Fairtrade-Towns-Kampagne und trägt für weitere 2 Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. 

Die Auszeichnung wurde erstmalig am 1. September 2017 durch TransFair e. V. verliehen. Seitdem baut die Kommune ihr Engagement weiter aus.

Stellvertretend für Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann konnte Barbara Urch-Sengen der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Beckum die frohe Kunde von Transfair e. V. überbringen: „Wir freuen uns sehr, Ihnen nach eingehender Prüfung mitteilen zu dürfen, dass Beckum den Titel Fairtrade-Stadt für weitere zwei Jahre tragen darf.“

Vor 2 Jahren erhielt Beckum erstmalig die Auszeichnung für ihr Engagement zum fairen Handel, für die sie nachweislich fünf Kriterien erfüllen musste. Die Unterstützung des fairen Handels ist in einem Ratsbeschluss festgehalten und der Bürgermeister bewirtet seine Gäste in der Verwaltung bei Besprechungen mit fair gehandeltem Kaffee. Eine Steuerungsgruppe koordiniert und initiiert Aktivitäten, in Geschäften und gastronomischen Betrieben werden Produkte aus fairem Handel angeboten, die Zivilgesellschaft leistet Bildungsarbeit und die lokalen Medien berichten über die Aktivitäten vor Ort.

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Sommerfest im Heinrich-Dormann-Zentrum der AWO

Sehr geehrte Frau Knoppe, liebe Bewohnerinnen und Bewohner des Heinrich-Dormann-Seniorenzentrums der Arbeiterwohlfahrt, sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, verehrte Gäste,

na, auch wenn für ein Sommerfest noch nicht ganz das perfekte Wetter herrscht: Hier im Heinrich-Dormann-Zentrum geht auf jeden Fall die Sonne auf! Ich freue mich sehr, dass ich mit Ihnen heute feiern darf! Wir feiern heute die gute Gemeinschaft, das hier die Bewohnerinnen und Bewohner ein sicheres und behagliches Zuhause haben, dass es diese Einrichtung gibt und vielleicht auch ein wenig den Sommer. Und Sie feiern den 100. Geburtstag Ihres Trägers, der AWO. Herzlichen Glückwunsch, liebe AWO, für eine tragende und gewichtige Rolle rund um Menschen und Menschlichkeit. Das zeigt sich am Heinrich-Dormann-Seniorenzentrum ja auch geradezu mustergültig. 

Sie bieten ja weit mehr als Pflege. Sie kümmern sich um, Sie sorgen fürMenschen! Und das mit einem hohen pflegerischen Fachwissen und mit ganz viel Herzblut! Das gilt natürlich besonders auch für die ehrenamtlich Tätigen!

Und heute steht nun das Sommerfest auf dem Programm, das eine wunderbare Gelegenheit bietet, zu plaudern, sich gemütlich bei Kaffee und Kuchen zu unterhalten oder unterhalten zu lassen. Auch die Angehörigen haben dann ja immer die Gelegenheit sich kennenzulernen und auszutauschen. Machen Sie ganz entspannt ordentlich Gebrauch davon!

Ich bedanke mich in diesem Sinne ganz herzlich beim ganzen Team für die Ausrichtung dieses Sommerfestes und wünsche Ihnen allen gute Unterhaltung und – wenn sie sich schon zurzeit wenig blicken lässt – immer Sonne im Herzen.